Dedicated to the man that first made me want to dance and act all theatrical. I was six and the AKG headphones were so oversized.
Love,
Secrets
Dedicated to the man that first made me want to dance and act all theatrical. I was six and the AKG headphones were so oversized.
Love,
Secrets
Walking down the streets at night
I see her stumbling through the rain
a skinny figure in the dark
her face a shade of greyBegging here and barking there
she’s swearing all the time
her fingers fumbling with her hair
a dirty mess of grimeand she starts to cry and she’s asking why
her life’s always the same
but she does not see, that unfortunately
there’s no one here to blameHeroin, she said, was the best I had
no more mountains left to climb.
the world’s so slow, all my dreams just too high
to be fulfilled in time.She grabs my arm and I feel alarmed
her fingers gripping tight
I see her pleading eyes so I start to disguise
and say, that everything’s alright.and the reason why I pretended and lied
is that I don’t want to kill
the poor dream that’s left in the deepest cleft
of the thing that she calls will.Heroin, she said, was the best I had
no more mountains left to climb.
oh the world’s so slow, all my dreams just too high
to be fulfilled in time.
I am missing you once again and forever, Anita.
Secrets
Er wartet auf den Mittagswind
die Welle kommt und legt sich matt
mit einem Fächer jeden Tag
der Alte macht das Wasser glattIch werf den Stein zu meinem Spaß
das Wasser sich im Kreis bewegt
der Alte sieht mich traurig an
und hat es wieder glatt gefegtIm weißen Sand der alte Mann
zitternd seine Pfeife raucht
nur das Wasser und ich wissen
wozu er diesen Fächer brauchtDie Ahnung schläft wie ein Vulkan
zögernd hab ich dann gefragt
den Kopf geneigt es schien er schläft
hat er bevor er starb gesagtDas Wasser soll dein Spiegel sein
erst wenn es glatt ist, wirst du sehen
wieviel Märchen dir noch bleibt
und um Erlösung wirst du flehenDen Fächer an den Leib gepresst
im Todeskrampf erstarrt die Hand
die Finger mussten sie ihm brechen
der Fächer bleibt zurück im SandDen Alten ruf ich jeden Tag
er mochte mich doch hier erlösen
ich bleib zuruck im Mittagswind
und in dem Fächer kann ich lesenDas Wasser soll dein Spiegel sein
erst wenn es glatt ist wirst du sehen
wieviel Marchen die noch bleibt
und um Erlösung wirst du flehen.
With these words, I’ll leave you for today, dearest readership. To ponder, to be entertained to just… take a moment to breathe and feel the flow of air streaming through you consciously.
So long,
Secrets
In other words: Long time no see.
I cannot really say why right now … but I feel kinda lost. Maybe writing it down will ease the feeling.
Sleepless again, as you may notice, Dear Reader – but not out of energy today. At least it gets better and I felt something today. The urge to write my feelings down.
Yay for coping with myself.
I hope you all had a beautiful Christmas. And New Year’s really knocking on the door… so…great fun to y’all from inside of my heart. And hugs to friends I miss.
I’m still here.
Yours truly,
Secrets
I cannot help but feeling numb after visiting my parents today.
Candlelight to the rescue – it’ll help, I hope.
Yours in silence,
Secrets
Whenever I’m alone for a longer period of time, thoughts wander through my head – inspire me to write, to envision, to phantasize.
Mostly dark thoughts, but surprisingly calming to me (yes, a twisted kind of silence, hard to put that into words…)
The darkness of this night, combined with myself being alone removes a lot of background noise from my inner eye, helps me to evaluate things…
The question when and how to feel like “myself” came up again… mostly triggered by the fact that I see people melting into an omnipresent and rather blurry “we” as if it wouldn’t matter and would somehow be better and more valuable. Plus, this “we” is very very far away from Austria (geographically speaking).
Ah, whatever. No one gets that – I won’t get that by tomorrow, I know that…
I’ll post one of my favourite songs (while listening to it) and have a cigarette. And I’ll let my thoughts wander around in a lonely forest where my soul’s calmed by silence.
NP: Letzte Instanz – Schlaflos
Schon seit all den vielen Jahren
lebt er immer noch allein.
Mit der Zeit wird sich nichts ändern,
mit der Zeit wird’s noch so sein.
Dass er wacht wenn and’re schlafen,
auch noch im dunklen Zimmer liest,
von der Welt noch nicht viel weiß
und er trotzdem schon vergisst.
Meistens ist er ziemlich einsam,
doch meist ist er darüber froh -
war schon als kleiner Mensch zu klein,
gerade deshalb ist es so.
Dass er lacht, wenn andre weinen,
nur in die Bösen sich verliebt.
Von der Welt noch nicht viel gesehn hat
und er trotzdem schon vergibtWenn die wilden Vögel zieh’n,
steht er auf und schaut wohin.
Viel zu schnell zieh’n sie vorbei,
viel zu schnell verrinnt die Zeit.
Heute hier und morgen dort,
ist er nie lang’ am selben Ort.
Doch auch wenn die Vögel wieder zieh’n,
weiß er bis heute nicht wohin.Auch nach all den vielen Jahren,
liegt er immer noch allein.
Auch die Zeit hat nicht viel geändert,
mit der Zeit wird’s noch so sein.
Dass er wach liegt im dunklen Zimmer
und er dasselbe Buch noch liest,
von der Welt schon soviel geseh’n hat
und er trotzdem nie vergisst.Es ist immer noch nicht leicht, genau wie er zu sein.
Wenn die wilden Vögel zieh’n,
steht er auf und schaut wohin.
Viel zu schnell zieh’n sie vorbei,
viel zu schnell verrinnt die Zeit.
Heute hier und morgen dort,
ist er nie lang am selben Ort.
Doch auch wenn die Vögel wieder zieh’n,
weiß er bis heute nicht wohin.
Rest, my friends.
Secrets
What sucks:
LDRs
Insomnia
Mute days
What rocks:
Friends
My Flickr-Photostream (pics from Berlin! Go go go!! MOVE! CLICK IT!)
Using the phrase “FRACK! WHAT’S GOING ON HERE??!!” in real life
To feel love and love back
Friends (yes, double is better)
Love per se
Swiss Chocolate
To conclude: More things that rock. I win.
Sleep tight, fellow lunatics.
Secrets
Fears. My fears keep haunting me. I am not yet sure about how to overcome them, so I figured, the best way to get a grip on them is ….tadah…analysis. May rationality help me.
Most of my …sadness right now stems from a problem that I cannot influence, manipulate or solve. Yet, I haven’t reached the point where I can simply ignore it.
It almost feels like my (yes, almost all of it, I have to admit) shiny happy mood from this morning has been absorbed by this problem. Or rather by people telling me about it, because they have no one else to talk to.
In my darkest hour, I simply want to leave them all behind. Leave them until they change (miraculously, if ever) and solve their problems in a way that is suitable for them.
But then again, I think that running away never counted as a “good solution” for me. Another question, which is contradictory to this statement is whether I’m running away, if I leave them behind or whether I’m just trying to find a serene place to rest.
Why am I longing for someone to share my pain? Is it weakness, is it wrong, should I solve my problems first? Will new problems arise? (Sure, they often show that behaviour.)
So many questions. Maybe I’m just trying to save the world and cannot. A pity.
Thought-tinkering completed. Whoa, relief.
Special thanks to Caela for her love and to ASP for their upcoming concert.
Yours,
Secrets
when “trampled over” describes my state of mind pretty well.
Wrapping myself into the soothing cloth of dark music. *collects mana to cast lethal rage spell*
Fear me not. Not you.
Secrets
NP: Marilyn Manson – The Speed Of Pain
Do you remember my first posting in The Hole?
I didn’t know ASP’s Ballade von der Erweckung back then. But I guess it’s its hymn.
Einst lag ich unter dem Grase so kühl
Nicht stört´ mich auf ein Laut noch ein Gefühl
Wo mich nicht Strahlen trafen
Nicht Sonne noch Mond dort wo ich mich hab eingewühlt
Warum lasst ihr mich nicht schlafen?Ich ruhte tief, überdauernd die Zeit
So fern von Hunger, Gefahr und Leid
Und begann mich sicher zu wähnen
So lag ich im herrlichen tröstenden Erdenkleid
Und trocknete mir die TränenSo geschah´s dass ich das was ich einst war vergaß
Nur das eine von dem ich niemals genas’
Lässt sich nicht aus den Träumen entfernen
Und das Sehnen lebt immer noch unter dem kühlen Gras
Zu wandern zwischen den SternenIch fiel aus den Himmeln, dem Nachtlichtermeer
Ja ich fiel so tief und ich fiel so schwer
Und ich stürzte durch die Schwärze
Und ist es auch ewig und ewig und noch länger her
Trag ich doch die Sterne im HerzenDort lag ich zerschmettert so nackt und so bloß
So regungslos unter dem grünen Moos
Und es heilten meine Wunden
So lag ich gebettet in deinem zarten Schoß
Auf immer mit dir verbundenIch träumte den Himmel im nachtschwarzen Hort
Entrang meinen Lippen niemals ein Wort
Und flehte doch, mir zu verzeihen
Und alles Getier floh den einsamen schrecklichen Ort
Hörte es meine Seele dort schreienDoch warn´s nicht die Sterne in mondheller Nacht
Die mich zu sich riefen mit all ihrer Macht
Weiß nicht woher sie kamen
So bin ich in eisblauem schneidenden Mondlicht erwacht
Und sie gaben mir einen NamenSie wuschen mich, flochten mir Blumen ins Haar
Ich schmeckte den Trank den sie mir brachten dar
Den süßen purpurroten
Sie salbten den Körper mit Öl, den sie aufgebahrt
Mit sich trugen wie einen TotenIm Rausch ließen sie mich alleine mit ihr
Die niemals je fremde Hand gespürt
Und ich lernte neues Begehren
Danach hab ich sie wie die Sterne nie wieder berührt
Muss mich nach ihr immer verzehrenSie rissen mich fort, eine Krone zur Zier
Banden sie mir ums Haupt, jagten mich wie ein Tier
Sie hetzten mich endlich zu Tode
Sie schlugen und hackten und alles was blieb von mir
verscharrten sie im BodenEinst lag ich unter dem Grase so kühl
Nicht stört´ mich auf ein Laut noch ein Gefühl
Wo mich nicht Strahlen trafen
Nicht Sonne noch Mond dort wo ich mich hab eingewühlt
Warum lasst ihr mich nicht schlafen?
Secrets
ACKs